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Unser Bestreben und unser Ziel

Der Verein M.i.a. im Alltag, hat sich folgende Ziele gesetzt:

100% arbeiten und nicht davon Leben können

Menschen/ Arbeitnehmer, Familien die trotz Anstellung, Ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können möchten wir mit Sachspenden oder gegebenenfalls finanziell unterstützen

Ältere Menschen

Es gibt in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr ältere Menschen, die unverschuldet in Altersarmut geraten.

Hier wollen wir diesen Menschen helfen

  • indem wir Sie bei behördllichen Wegen begleiten.
  • einen Fahrdienst anbieten, in dem wir begleitetes Einkaufen schaffen.
  • Unterstützung bei dringenden Anschaffungen welche sie selber nicht finanzieren können.

Anmerkung:

Wir sind keine Spitex und machen daher keine Krankentransporte. (Menschen in Rollstühlen können und dürfen wir aus Sicherheitsgründen nicht transportieren.)

Für dies gibt es andere Dienste mit denen wir eine Zusammenarbeit anstreben.

Kinder und Jugendliche

Es ist unsere Bestreben, Kinder und Jugendlichen die nicht in einem finanziell abgesicherten Umfeld aufwachsen, Ziele und Träume zu erfüllen.

Wir möchten Kinder und junge Erwachsene in folgenden Punkten unterstützen:

  • Vermittlungen von Schnupperlehren und Praktiken.
  • Hobbys welches sie sich sonst nicht leisten könnten. (Vereinsbeiträge, neue Sportschuhe, Ausrüstung/en etc.)

Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft, geben wir Ihnen gemeinsam Chancen und Perspektiven.

Das ganze Projekt ist und wird auf die religionsverbindenden Grundwerte aufgebaut. Viele Leute haben heute in unserer hektischen Zeit, den Wunsch einen Ort zu finden, andem Sie helfen können und an dem Ihnen in Not geholfen wird. Dieses soll in einem Rahmen des Respektes, herzlich und menschlich stattfinden. Da sich durch die Kombination von Jung und Alt erwiesenermassen starke Synergien ergeben können, ist es unser Ziel, diese zu nutzen damit ein besseres füreinander und miteinander entstehen kann.

Jeden von uns, kann es heute oder morgen treffen, auf Menschlichkeit und Hilfe angewiesen zu sein.

Es kommt nicht nur darauf an, was wir äusserlich in der Welt leisten, sondern was wir menschlich geben

Albert Schweitzer

Dem Menschen der Menschlichkeit entbehrt, helfen keinen frommen Gesten.

Konfuzius

Über eine Entfernung von tausend Meilen, wirkt nur Menchlichkeit, nicht aber Macht

aus China

Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

Johann Wolfgang von Goethe